Sportwandern

Bei Interesse bitte am Vortag bis 18 Uhr melden - unter 0151 – 59 10 33 33

Bei unsicher Wetterlage kann eine Tour verlegt, verkürzt oder anderweitig verändert werden.

Es findet auf jeden Fall eine Tour statt. (Mindestteilnehmerzahl 2 Personen)

 

 

Rundweg um den Wank

Der Rundweg führt einmal um den gesamten Wank.

Wir starten an der Talstation Wankbahn und gehen ca. 3 km nach Farchant.

Diese Stück schlängelt sich durch Wälder und offene Wiesen. (Höhe ca. 100 Meter).

 

In Farchant kommen wir am Warmwasserbad vorbei und dort biegen rechts ab

und gehen durch den Wald, vorbei an einem netten Modell einer alten Mühle zum Forstweg.

Dieses Stück ist schattig und mäßig steil.

Danach geht es ca. 2 km auf dem Forstweg bis zur Esterberg-Alm.

Nach einer kurzen Rast geht es über die offene Wiese Richtung Süden zum Gschwandterbauer.

Und von dort dann wieder Richtung GAP, ein kleines Stück durch den Ort

zum Parkplatz der Wankbahn Talstation. (Einfach ca. 19,5 km, 600 Höhe)

Uhrzeit: Juni – September (09.00 Uhr)

Kosten: 15,- /Person

Treffpunkt: Parkplatz Talstation Wankbahn, GAP

 

 

Auf den Wank (einfach 9 km, 1.058 Höhe)

(Bergstation Wankbahn Sonnenalm oder Wankhaus)

Es führen mehrere Wege zum Gipfel. Wir empfehlen den Schattigen über die

Esterberg-Alm und dann weiter zum Wankhaus.

Man kann die Esterberg-Alm auch auslassen und ca. 1 km vorher bereits rechts

abbiegen und einen Waldweg zum Gipfel nehmen.

Er ist nicht länger, dafür deutlich mehr im Schatten.

 

Etwas kürzer und direkter geht es über den „Sonnenweg“ mehr oder weniger

unter der Seilbahn her. Dabei ist Sonnenbrille und Sonnencreme Pflicht.

 

Bei der Wanktour können Variationen eingeplant werden.

Es gibt eine Mittelstation der Wankbahn.

Somit kann auch ein Teil des Weges mit der Seilbahn zurückgelegt werden.

Das Gleiche gilt für die Abfahrt.

Es empfiehlt sich vorher zu prüfen, ob der Bahn in Betrieb ist,

da sie nur ca. 180 Tage im Jahr in Betrieb ist.

Uhrzeit: Juni – September (09.00 Uhr)

Kosten: 15,- /Person

Treffpunkt: Parkplatz Talstation Wankbahn, GAP

 

 

Schafskopf - Rundweg

Diese Tour beginnt in Farchant vor der Tourist-Info und endet dort auch wieder.

Wir streifen anfangs auf Wiesen und später fast nur auf Waldwegen zum Gipfel.

Direkt am Gipfelkreuz hat man einen wunderschönen Ausblick auf die

gegenüberliegenden Berge von Farchant und Garmisch.

Auf dem Rückweg nehmen wir die Reschbergwiesn und den Spielboden mit,

um wieder zu unserem Ausgangspunkt zu kommen.

(Rundweg ca. 15 km, 750 Höhe)

Datum:

Uhrzeit: Juni – September (09.00 Uhr)

Kosten: 15,- /Person

Treffpunkt: Tourist Info Farchant, Am Gern 1

 

 

Hörnle (Bergstation, Hörnle 1 + 2 + 3 + Stierkopf)

Ein toller Berg, da er ganzjährig als Trainingsstrecke herhalten kann.

Es führen sowohl von Oberammergau als auch von Bad Kohlgrub Wege zur Bergstation

der Hörnlebahn. Dort angekommen (ca. 500 Meter Höhe) kann man sich entscheiden,

weiter auf die Hörnle 1 – 2 – oder 3 zu gehen. Wer bis dahin gekommen ist,

kann dann den Stierkopf auch noch „mitnehmen“ (ca. 500 Meter Länge und 60 Meter Höhe).

Uhrzeit: 09.00 Uhr (Juni – September)

Kosten: 15,- / Person

Treffpunkt: Parkplatz Talstation Hörnlebahn in Bad Kohlgrub

 

 

Eckbauer

Diese Tour startet auf dem Parkplatz des Krankenhauses GAP.

(Eingang des Kainzenbades) Wir kreuzen den Parkplatz,

gehen am Krankenhaus vorbei und nehmen den Waldweg nach Wamberg.

Nach Wamberg geht wechselweise über Wiesen und durch Wald zum Gipfel.

Die alte Seilbahn (ein historisches Kleinod) konnte den TÜV 2019 nicht mehr

bestehen und wurde deshalb gegen eine Neue getauscht.

Die Hütte Eckbauer hat relativ oft im Jahr geöffnet, man sollte sich aber

trotzdem vorher schlau machen.

Nach einem Einkehrschwung geht es runter Richtung Partnachklamm.

Wenn man die Runde in der Reihenfolge geht, muss man erst am Ende

der Klamm die Maut bezahlen. (4,- €, Stand 2019).

Normalerweise geht es durch Klamm zurück zum Parkplatz.

Manchmal ist die Klamm aber auch aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Dann nehmen wir die parallel verlaufene Straße am Berggasthof Hintergraseck vorbei.

Die gesamte Runde hat ca 9,5 km und 600 Höhenmeter und ist teilweise steil.

Uhrzeit: 09.00 Uhr (Juni – September)

Kosten: 15,- / Person

Treffpunkt: Parkplatz Krankenhaus GAP / Ecke Eingang Kainzenbad

 

 

Kreuzeck

Start auf dem Parkplatz der beiden Bahnen Kreuzeck/Osterfeldkopf

Wir treffen uns am Café Kandahar 2. Von dort geht es im Wechsel über Wiesen,

am Waldrand und durch Wald zum Bergasthof Kreuzeck.

Von dort hat man eine wunderbare Sicht auf die Zugspitze,

Alpspitz und den Jubuläumsgrad im Süden. Im Nordwesten und Norden ist die

Sicht auf den Wank, das Estergebirge, das Ettaler Mandl und den Kramerspitz.

Um nur einige zu nennen.

Es kann in Variationen zurück gegangen werden bzw die Bahn runter genutzt werden.

(Einfach ca. 6 km, 800 Höhe)

Uhrzeit: 09.00 Uhr (Juni – September)

Kosten: 15,- / Person

Treffpunkt: GAP, Café Kandahar 2

 

 

Kofel

Dies ist eine abwechslungsreiche, tolle Tour.

Kurz und knackig mit phänomenaler Sicht rund um.

Wir starten am Parkplatz der Kolbensattelbahn und gehen erst einmal ebenerdig um den Kofel.

Dann beginnt mit dem Aufstieg auch der Wald. Die Tour ist also schattig.

Nach ca. einer Stunde kommt eine Gabelung an der man sich unbedingt dazu

entscheiden sollte, die letzten Meter zum Gipfel auf noch zu gehen.

Höhe vielleicht 80 Meter. Trittsichert sollte vorhanden sein.

Sicherungsseile zum Festhalten begleiten aber den gesamten Weg nach oben.

Von dort belohnt dann ein grandioser Rundumblick.

Der Abstieg erfolgt in Richtung Bergstation der Kolbensattelbahn.

Wir biegen aber vorher ab zum Parkplatz.

(Einfach 5 km, 500 Höhe)

Uhrzeit: 09.00 Uhr (Juni – September)

Kosten: 15,- / Person

Treffpunkt: Oberammergau, Parkplatz Kolbensattelbahn

 

 

Laber

Dieser Berg hat auch eine Seilbahn, die fast ganzjährig in Betrieb ist.

Trotzdem empfehlen wir bei Bedarf erst zu prüfen, ob sie wirklich fährt.

Start ist am Parkplatz und wir halten uns rechter Hand der Seilbahn.

Der Weg führt durch viel Wald und ist sehr abwechslungsreich.

Das knackige Stück kommt zum Schluss, wo sich nur geübte Wanderer trauen sollten.

Trittsicherheit ist unbedingte Voraussetzung. Entlang des Höhengrades kommt man

dann geradewegs zur Bergstation. Dort gibt es auch eine nette Hütte.

Sollte den Weg runter nicht mit der Bahn antreten werden, geht man vorbei

am Ettaler Mandel zur Forststraße und dort runter bis zur Talstation.

(Einfach ca. 6,5 km, 800 Meter)

Uhrzeit: 09.00 Uhr (Juni – September)

Kosten: 15,- / Person

Treffpunkt: Parkplatz Talstation Laberbahn

 

 

Hoher Fricken

Wir beginnen die Tour am Parkplatz zu den Kuhfluchtwasserfällen und nutzen

einen Teil des Lehrpfades. Über eine neue Brücke führt dann ein sehr

geschlungener Weg sehr steil nach oben.

Es gibt viel Wald, was das Gehen sehr erträglich macht.

Einmal gibt es ein etwas ausgesetztes Stück, dass am Rande rechts sehr abfällt.

Aber danach geht es im Wald weiter sehr verschlungen nach oben,

bis man das Gipfelkreuz schon recht nah sieht.

In einem weitem Linksbogen nähert man sich dann von der Seite.

Oben angekommen, belohnt einer schönsten Blicke auf das gesamte Garmischer Becken.

Die Sicht ist fantastisch. So kann man sich neue Ziele suchen.

Der Abstieg erfolgt über die Esterbergalm und weiter durch den Wald an

der Modellmühle zum Wärmekraftwerk.

Von dort sind es nur ein paar Meter zum Auto zurück.

(Einfach 8km, 1.200 Höhe)

Uhrzeit: 09.00 Uhr (Juni – September)

Kosten: 15,- / Person

Treffpunkt: Farchant, Parkplatz Kuhfluchtweg (Sackgasse)

 

 

Stepbergalm

Wir beginnen die Tour am Parkplatz nah der Windbeutelalm.

Am Anfang deckt sich ein Teil des Wegs mit dem Kramerplateauweg.

Den verlassen wir dann und nehmen weiter den Kreuzweg.

Dies ist eine Variante zur Alm. Der Weg ist abwechslungsreich und viel im Wald.

Zum Schluss wird der Weg eben und man kann die Alm in der Ferne erkennen.

Auf dem Rückweg nehmen wir das „Gelbe Gwänd“.

Dies ist ein atemberaubender Weg nach unter.

Steil und wunderschön mit extravaganten Plätzen zum Verweilen und Schauen.

Dafür sind die letzten 3 Kilometer lediglich Forstweg und ziehen sich

an einer Solaranlage entlang, bevor man wieder auf den Kramerplateauweg

kommt und dann recht schnell beim Auto ist.

(Einfach 7 km, 800 Höhe)

Uhrzeit: 09.00 Uhr (Juni – September)

Kosten: 15,- / Person

Treffpunkt: Parkplatz Windbeutelalm, Maximilianhöhe, GAP

 

 

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